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... wie Ying und Yang

 
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Dualseelen / Zwillingsflammen - Begegnung

Ein Wesen - zwei Menschen. Einer männlich, die andere weiblich. Sie gehören scheinbar zusammen und spüren es intuitiv. Keine Liebe ist tiefer, ehrlicher, selbst- und absichtsloser und stärker. Und doch. Eine Partnerschaft ist nur äußerst selten möglich. Zu perfekt wäre sie scheinbar für ein Leben auf der Erde, das doch dazu dient Erfahrungen zu machen. Menschen, die ihre Dualseele kennen gelernt haben und wieder verlieren, fallen nicht selten in tiefe Depressionen, kein Trennungsschmerz ist stärker. Doch manchmal leidet nur einer, während der andere seinem Ego folgt, um weitere Erfahrungen für die Gesamtseele zu sammeln. So finden wir hier auch die Dualitäten in verschiedenen Spielarten wieder.

Ich bin eine alte Expertin auf diesem Gebiet, da ich es selbst erl(i)ebt und erlöst habe.

Meist ist die Begegnung nur kurz (hängt aber auch vom "Alter der Seelen" ab), dient dem Ausgleich (Synchronisation) von entstandenen Ungleichgewichten der Seelen und Austausch von Erfahrungen, um dann wieder allein durch das Leben zu ziehen. Manche sind aber auch über eine verwandte Verbindung (Mutter und Sohn, Vater und Tochter, Geschwister etc) oder auch freundschaftlich sehr lange real verbunden. Ein schwieriges Thema, das dem Zurückgebliebenen scheinbar unmöglich zu machen scheint, ohne diesen Menschen weiter zu leben, geschweige denn einen anderen Partner zu akzeptieren als dieses innere Spiegelbild. Zu intensiv war die Spiegelung des eigenen Selbst. Zu tief und mystisch die Liebe, die Verbindung, die auch nach einer Trennung spürbar bleibt.

Hier sollten Klärungen, auch im Nachhinein, von Missverständnissen und karmischen Verstrickungen herbeigeführt werden. Dazu ist der Kontakt zu der leiblichen Dualseele nicht nötig.

Und letztendlich heißt es: LOSLASSEN

Doch das gelingt eben nur, wenn das Thema fachgerecht bearbeitet und erlöst wurde.

Ein Drama, das dieses Dilemma umschreibt ist z. B. Romeo & Julia, es erzählt von einer Dualseelenpartnerschaft. Auch kennen wir "die Königskinder".

In den Einzelsitzungen gehe ich mit den Betroffenen zurück in ungeklärten Situationen (meist auch alte Leben) und löse mit Ihnen karmische Stricke und hinderliche Erwartungshaltungen / Glaubensmuster. Auch Schattenarbeit gehört dazu und Familienaufstellungen können hier hilfreich sein, um diesen Mustern aufzuspüren und sie zu verändern.

Werden diese Blockaden überwunden, ist die Seele von wichtigen Mustern befreit, die bislang dafür gesorgt haben, dass die falschen Partner angezogen wurden. Das bedeutet, dass die Seele dann bereit ist für eine Traumpartnerschaft, die durchaus auch mit der Dualseele dauerhaft funktionieren kann, wenn beide bereit sind, ihre Lebensaufgaben auch weiter anzugehen und zu lösen. Aber auch eine tiefgreifende entwicklungsförderliche Seelenpartnerschaft mit einem anderen Seelengefährten ist dann möglich. Jedoch wird diese wohl nie diese tiefe unglaubliche bedingungslose Liebe und Akzeptanz des Anderen haben, wie bei einer Dualseelenverbindung.

Was geschieht genau, wenn Sie mit einer solchen Situation zu mir kommen?

Ich schaue mir beide Seelen an und kann Ihnen die Fragen beantworten, die in diesem Zusammenhang auftauchen, z. B. ob er bzw. sie Ihre Dualseele ist (denn es gibt auch "Dualseelensplitter", die eine andere energetische Bedeutung haben) und was der Sinn der Begegnung ist, aber auch der Sinn der jetzigen Hinderungen. Ich sehe Ihre gemeinsamen alten Leben und helfe Ihnen, diese Verstrickungen zu verstehen und mit Ihnen zu lösen, egal ob Sie jetzt noch Kontakt zueinander haben oder nicht (mediales Vermitteln und Transformation der karmischen Strukturen). Das Loslassen der Dualseele ist, wenn die Aufgabe gut gelöst wurde ein riesiger Reifeschritt für die Gesamtseele, die dann tatsächlich bereit ist für ein befreites Leben im Gleichgewicht mit den urschöpferischen Kräften. Zudem sind die beiden ohnehin niemals wirklich getrennt, da sie eine energetische Gesamteinheit bilden.

 

Ängste, die oft ein Dualseelenpartner hat, was zu großen Irritationen, zu Missverständnissen und zu dramatischen Trennungen kommen kann:

  • die Angst, wenn man sich immer näher und näher kommt, könnte man sich auflösen
  • die Angst, man könnte sein Bewußtsein, seine Identität verlieren
  • die Angst, man könne dann nicht mehr für sich leben, entscheiden oder / und wieder inkarnieren

was ist dran an diesen Ängsten? Nichts von alle dem kann geschehen, es sind alles Illusionen des Verstandes, der sich von Natur aus eben nicht selbst begreifen kann. Dahinter steckt "nur" die Angst, vor unbewußten inneren Konflikten, die stärker spürbar werden, wenn die heilende und klärende Energie des Dualpartners näher kommt, nichts ist stärker als die Liebe. Nichts heilt mehr als die Liebe.

Deshalb ist es auch keine Lösung "wegzulaufen", denn der Konflikt geht mit dem Flüchtenden mit und zeigt sich nicht weniger problematisch dann in anderen Lebensbereichen.

Die trügerischen Illusionen der Angst haben nur Kraft, wenn der Wahrnehmende ihr statt der Liebe folgt. Folgt er der Liebe und geht gerade in die Angst hinein, werden sich die alten Muster einfach auflösen, die zuvor so Angst erzeugt haben.

Dann ist die vollkommenste und freieste Art von Partnerschaft möglich, die alles in sich hält, was beide suchten und sehnten: die Dualseelenpartnerschaft.

Hier ein Auszug von Morgaine:

"Phasen der Dualseelen"

Phase 1: Das Erkennen
Menschen, die ihrer Dualseele begegnen, erkennen meist sehr schnell. Oft weiß einer es definitiv fast sofort, während der Andere, der vielleicht in der seelischen Entwicklung etwas zurück liegt, etwas länger braucht. Man hat das Gefühl, man enstammt der selben Quelle (natürlich entstammen wir alle der selben Quelle, doch manche sind uns trotzdem noch ähnlicher und näher). Man hat das Gefühl sich nichts verschweigen zu können, als schaue man in die eigene Seele.

Auch ist es möglich, dass beide in dieser Inkarnation das gleiche Geschlecht haben oder ein großer Altersunterschied da ist.

Phase 2: Das Genießen
In dieser Phase genießen sich die beiden noch unbeschwert und "feiern" Ihre Zusammenkunft. Sie spüren beide, dass es eine Liebe, ist, die mit nichts vergleichbar ist, was sie zuvor erlebt haben. Es ist die Liebe zu sich selbst, zu dem lang vermissten anderem Anteil, unvoreingenommen und ohne Vorbehalt.

Sie spüren, was der andere denkt, fühlt. Fühlen eine ganz intensive, extreme Nähe, wo Konturen zu verschwimmen scheinen. Selbst wenn sie sich nicht sehen, spüren sie sich gegenseitig.

Das muß trotz unvergleichlicher Intensität und Tiefe nicht in eine erotische Partnerschaft führen, das kann so sein, muss es aber nicht zwangsläufig. Die Liebe kann auch platonisch sein und ist deshalb keineswegs weniger von Wert.

Alles das kann auch Ängste triggern, die bislang verdrängt waren. Auch die Angst vor Auflösung oder das Loslassen alter Gewohnheiten und Komensationen kann in die dritte Phase führen.

Phase 3: Die Verwirrung
Diese unglaubliche Intensität der Gefühle und die nicht selten daraus resultierende Angst, vermittelt einem das Gefühl, den Verstand zu verlieren. Das bisherige Leben, Denken und Fühlen wird in Frage gestellt. Man glaubt, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Die gesamte Glaubensstruktur gerät ins Wanken, moralische und ethische Grundsätze führen zu inneren Konflikten. Das kann von nur ein Partner oder beide so empfinden oder auch abwechselnd. Oftmals führt das jedoch zu Missverständnissen und Fluchtreaktionen. Was dann dazu führen kann, wenn Sie es nicht miteinander schaffen, diese Lebensaufgabe zu bewältigen, dass Phase 4 beginnt.

Phase 4: Die Entfernung
Oft entscheidet sich nach der Phase der Verwirrung mindestens ein Seelenanteil dazu, den Kontakt abzubrechen. Mögliche Begündungen: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf", "Ich kann damit nicht mehr umgehen", "Das Ganze ergibt für mich keinen Sinn", "Unsere Verbindung ist aussichtslos"

Phase 5: Der Schmerz
Mit der Trennung stellt sich früher oder später auf beiden Seiten ein niemals zuvor empfundener Schmerz ein. Es fühlt sich an, als sei man unvollständig. Die andere Hälfte fehlt an allen Ecken und Enden. Das Leben erscheint plötzlich viel weniger lebenswert und die Gedanken kreisen unablässig um den Verlust der geliebten Seele.
Obwohl die Verbindung weiterhin spürbar vorhanden ist (man weiß instinktiv noch immer wie es dem Anderen geht), schmerzt es ganz furchtbar, den realen Kontakt nicht mehr zu haben.

Phase 6: Die Akzeptanz (Verstehen und Lernen)
Meist schlagen alle Versuche fehl, wieder realen Kontakt zu der verlorenen Seele herzustellen. Was bleibt, ist die Frage nach dem "Warum". Warum kam die Begegnung zustande? Warum ist man so fasziniert von dem Anderen? Warum kann man nicht zusammen kommen? Warum passierte das Ganze und wo liegen die Lernaufgaben?
Hat man begriffen, was aus dieser Begegnung gelernt werden sollte, beginnt die Umsetzung dieser Gedanken - das wechselseitige Lernen, welches offensichtlich getrennt voneinander erfolgen muss, um nicht zu sehr durch die andere Seele abgelenkt zu werden.
Sehr häufig haben beide Seelenanteile sehr ähnliche Lernaufgaben, aber ein unterschiedliches Lerntempo.

Phase 7: Die erneute Annäherung
Haben beide Seelen ihre Lernaufgaben erfüllt, ist es ihnen vergönnt, ihren Weg wieder gemeinsam zu bestreiten.
Es kann auch sein, dass man sich wieder begegnet, um dem Anderen ein wenig "auf die Sprünge" zu helfen.

Phase 8: Neue Lernaufgaben oder Verschmelzung
Wurden alle Lernaufgaben, die für einen Seelenanteil vorgesehen waren erfüllt, dürfen Dualseelen auch im "richtigen Leben" - in welcher Form auch immer - zusammen bleiben. Gibt es weitere Aufgaben zu bewältigen, werden sie dies voraussichtlich wieder getrennt voneinander erledigen. Das heißt, ab Phase 4 wiederholt sich das Ganze - und zwar so lange, bis beide Seelen das gelernt haben, was sie in diesem Leben lernen sollen."

(Autor: Morgaine)

 

 

 

 


 

 

 

 

 


ying yang

Seelenliebe

Es gibt eine Liebe,
die über jede Liebe erhaben ist,
die Leben überdauert.
Zwei Seelen, aus einer entstanden.
Vereinigt wie zwei Flammen.
Identisch - und doch getrennt.
Manchmal zusammen,
durch Gefühl und Verlangen verschweißt.
Manchmal getrennt,
um zu lernen und zu wachsen.
Aber einander immer wieder findend.
In anderen Zeiten, an anderen Orten.
Wieder und wieder.

Tatsuya

 

 

 

Will dir heute nichts gelingen,
Höre auf, es zu erzwingen!
Kannst du heute nicht begreifen,
Lass dich ruhig weiter reifen!
Was dir heute noch verborgen,
Wird dir klar – vielleicht schon morgen!

BO YIN RA